Kieser Training mit Corona-Hygieneregeln

Zum Glück ist das Training wieder möglich.
Wer Bewegungsprobleme und manchmal sogar richtige Schmerzen hat, der weiß, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Kieser Training in der Marzahner Promenade 30 ist dafür der richtige Anlaufpunkt.

Nadine Grohmann, Geschäftsleiterin des Kieser Trainingsstudios Berlin Marzahn
(Auf dem Foto desinfiziert sie ein Sportgerät)
Bildquelle: Uta Baranovskyy


Doch durch die Corona-Pandemie hat sich auch in dieser Sportstätte sehr viele verändert. Zunächst der Lockdown vom 15. März bis 3. Mai 2020. Von einem Tag zum anderen geschlossen. „Einige Mitglieder hielten uns auch in dieser Zeit richtig die Treue, mailten uns oft ermutigende Sprüche und Wünsche“, berichtet Nadine Grohmann, Geschäftsleiterin des Kieser Trainingsstudios Berlin Marzahn.

Aber es gab auch das Gegenteil, einige Mitglieder machten schnell von ihrem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch. Seit dem 4. Mai 2020 aber geht es langsam wieder in den normalen Trainingsbetrieb über. Alle haben sich sehr darüber gefreut. Auch wenn die neue Normalität nicht so ist wie früher, trainiert kann wieder werden.

Die Bedingungen sind den Umständen angepasst. Ein umfangreiches Hygienekonzept ist jetzt zu beachten. Es gibt eine Zulassungsbeschränkung, das heißt, es dürfen nur 33 Personen gleichzeitig in den Trainingsräumen sein, inklusive Personal. Ganz oben steht natürlich Abstand halten. Der vorgegebene Abstand von 3 Metern wird so gestaltet, dass nur jede zweite Trainingsmaschine besetzt werden darf. Auch muss ein Nase-Mundschutz getragen werden, sowohl von den Mitarbeiterinnen als auch den Trainierenden. „An den Geräten dürfen die Trainierenden die Maske aber abnehmen“, meint Frau Grohmann. Einige machen das, andere behalten die Maske auch beim Training lieber auf. Zu den Sonderöffnungszeiten für Risikogruppen mit ärztlicher Indikation, wie zum Beispiel für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bewegungsschwäche, aber auch Diabetes, Dienstag von 6.30 Uhr bis 8 Uhr und Samstag von 8 bis 10 Uhr, ist Mund-Nasen-Schutz auch an den Maschinen Pflicht.

Waren es in der ersten Trainingswoche nach dem Lockdown nur so drei, vier Leute, die täglich zum Training kamen, wurden und werden es nach und nach immer mehr. Im Moment kommen täglich etwa 60 bis 70 Trainierende. Vor Corona waren täglich 120 bis 150 Mitglieder im Studio. „Es wird schon bald wieder so sein“, ist sich die Studioleiterin sicher.

Uta Baranovskyy



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marzahner-promenade.berlin



Die Initiative MPromI (Marzahner Promenaden Initiative) entstand Anfang 2020 aus dem Promenadenfrühstück und besteht derzeit aus 3 Personen: Lutz Nienerowski (Sprecher), Uta Baranovskyy (Redaktion Internetseite), Holger Scheibig (Promenaden Management). MPromi hat sich zum Ziel gesetzt, die Marzahner Promenade mit gezielten Maßnahmen zu beleben und aufzuwerten. Das erste Projekt der Initiative ist der Aufbau und die Pflege dieser Webseite.

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